Freitag, 15. Februar 2008

Tag 12 - Orientiert an den Gottes An-Geboten

Heute schon gelesen?

Kennst Du das aus eigener Erfahrung: Das Christentum als "Spielverderberreligion", als System von Regeln und Verboten?

Die Zehn Gebote stehen unter der Überschrift der "Freiheit", dies wird im ersten Gebot deutlich (lies' nach 2. Mose 20,1-17).

Was bedeutet es, dass echte Moral nicht durch äußere Gebote, sondern von innerer Haltung her kommt?

Welche Hilfe bieten die Gebote für das Zusammenleben als Menschen?
Kann man Christ sein, ohne kritisch auf sein eigenes Wesen zu blicken?
Was bedeutet es, dass die Gebote um des Menschen und nicht der Mensch um der Gebote willen da ist?

Donnerstag, 14. Februar 2008

Tag 11 - Von der Ohmnacht befreit

Heute schon gelesen?

Eine mutige Einleitung zu der Frage der Wortwörtlichkeit der Bibel!
Welche Bedeutung hat die Bibel für Dich? Wie gehst Du mit Stellen um, die schwierig für Dich sind? Was hältst Du von Aufforderungn Martin Luther, Jesus im Zweifel mehr zu glauben als der Bibel?

Glaube ist Befreiung!
Erlebst Du Freiheit - durch den Glauben? Wünschst Du Dir mehr Freiheit?
Wovon musst Du befreit werden? Wo liegt Dein persönliches "Ägypten"?

Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein; dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen. (Jesaja 43,2)

Mittwoch, 13. Februar 2008

Tag 10 - Mit Gott auf Du und Du

Heute schon gelesen?

Es geht um die Berufung von Mose, der die Israeliten aus Ägypten führen soll - sich aber selbst alles andere als begabt dafür ansieht (lies' nach 2. Mose 3)

Gott kann viel mehr mit einer Schwäche machen, die wir ihm zur Verfügung stellen, als mit all unseren Stärken, die wir für uns selbst behalten.

Dienstag, 12. Februar 2008

Tag 9 - Zum Vertrauen herausgefordert

Heute schon gelesen?

Du kannst Abraham kennen lernen (lies' nach 1. Mose 12,1-4 und 1. Mose 16,1-6).

Abraham wird als "Stammvater" des Glaubens bezeichnet - also können wir von ihm lernen, was Glaube bedeutet.

Glaube heißt: Unterwegs sein, sich aufmachen, einen Weg gehen - deshalb reden wir von Nachfolge. Glaubst Du mehr mit dem Kopf oder mit den Füßen?

Glaube heißt: Vertrautes hinter mir lassen, Lieb gewonnenes aufgeben - Dein volles Potential, Deine persönliche Berufung erreichst Du nicht, wenn Du es Dir in Deinen Umständen bequem machst. Wie steht es mit Deiner Beweglichkeit, was Glaubensdinge betrifft?

"Glaube ist eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht." (Hebräer 11,1) Was ist der Unterschied zwischen "an Gott glauben" und "Gott glauben"?

"Wir Deutschen denken so gern über den Glauben nach, dass wir das Nachdenken über den Glauben bereits für Glauben selbst halten." (Dietrich Bonhoeffer)

Montag, 11. Februar 2008

Tag 8 - Von Gott beschützt und geführt

Heute schon gelesen?

Gott ist unser guter Hirte, der uns in die Freiheit führen will - so widersprüchlich das auch klingt.
Sehnst Du Dich manchmal nach einem Hirten, der Dir sagt, wo es lang geht?

Gottes Ziel ist, dass wir innerlich frei werden - von Zwängen, von Ängsten, von Bedrängnissen.
Was tust Du oder unterlässt Du alles, nur weil Du Angst hast?

Der Schlüssel zur Freiheit ist Dankbarkeit. Lies' nach, wie dankbar ein Mensch sein kann - auch wenn er äußerlich alles andere als in Freiheit lebt (Psalm 23).

Hast Du einen Fixpunkt in Deinem Leben? Etwas Festes? Unumstößliches? Mit dem Du Dein Schicksal tragen, heben und bewegen kannst? Kann die Gewissheit, Gott ist bei mir, dieser Fixpunkt werden?

Sonntag, 10. Februar 2008

Tag 7 - Eingeladen zum Neuanfang

Heute schon gelesen?

Das bekannte Gleichnis vom verlorenen Sohn (lies' nach in Lukas 15) wird aus der Perspektive Gottes betrachtet.

Wir erfahren von der Großzügigkeit Gottes: Mehr als 99% von dem, was wir sind und haben, ist Geschenk Gottes und nicht eigene Leistung. Was ist an Deinem Leben Verdienst, was Geschenk?

Von der Sehnsuch Gottes, der nicht nur auf uns wartet, sondern richtig Ausschau hält und uns entgegen läuft.

Von der Freude Gottes, der seinen Sohn - als Sohn - wieder annimmt.
Wie empfindest Du das Verhalteb des Vaters nach der Rückkehr des verlorenen Sohnes?

Samstag, 9. Februar 2008

Tag 6 - Von Gott ausgeliefert

Heute wieder gelesen?

Gott hinterlässt Spuren in dieser Welt - auch wenn er unsichtbar ist.
(Lies' nach im Römer 1, 18-32)
Welcher der drei Gründe steht Dir am meisten im Weg, Gott zu erkennen?

Diese Welt läuft nicht so, wie Gott das will. Warum nicht?

Gott ist zornig - er empfindet Gefühle. Reden wir damit nicht allzu menschlich von Gott?

"Die Bibel malt aber auch ein anderes Bild Gottes, nämlich das des sehnsüchtigen, voller Liebe auf uns wartenden Vaters. Davon morgen mehr."